Epiladerm-Enzymkomplex
Langzeiteffekt dauerhafte Haarentfernung:
Aufgrund des natürlichen Haarwachstumszyklus ist es aus biologischer Sicht nicht möglich, eine 100 % haarfreie
Behandlung zu garantieren. Nicht alle Haare sind zum gleichen Zeitpunkt aktiv. Einige Haare sind genetisch so
programmiert, das sie erst nach 3 Monaten, 2 oder 12 Jahren wieder aktiv werden (sog. Schläferfollikel)
Deshalb können sich mit der Zeit wieder ganz neue Haare bilden und Nachbehandlungen erforderlich machen.
Hormonelle Veränderungen (z.B. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre oder die Einnahme von Medikamenten, erhöhter Stress, klimatische Umstellungen können zu vermehrtem Haarwachstum führen, bzw. die dauerhafte Haarentfernung beeinträchtigen.
Wirkung:
Epiladerm Enzymkomplex wirkt nur auf den zuvor mit Zuckerpaste freigelegten Haarfollikel in der anagenen Wachstumsphase. Epiladerm-Enzymkomplex wird direkt nach der Zucker-Epilation in die leeren Haarfollikel einmassiert. Die Enzyme verdauen“ dabei die in der Haarpapille und Haarfollikel befindlichen Haarzellen.
Am effektivsten ist die Haarentfernung in der anagenen Phase, dabei wird die Wurzelscheide mit entfernt und erlaubt denmaximalen proteolytischen (Eiweiß auflösenden) Effekt von Epiladerm, womit weiteres Wachstum unterbunden und letztendlich verhindert wird.
Da die Wachstumsphasen von außen nicht ersichtlich sind, werden mehrere Behandlungen erforderlich, um ein
entsprechendes Ergebnis zu erhalten.
Die Gesichtshaut ist wohl die zarteste und empfindlichste Körperregion für die Enthaarung. Es finden sich sehr viele Vellushaare an der Oberfläche,die Überreaktionen wie Hitze, Juckreiz, Pusteln oder Rötungen verursachen können. Da die Vellusbehaarung eine Schutzfunktion unseres Körpers darstellt, kommt es nach der Haarentfernung zu einer erhöhten Histaminausschüttung.Dabei werden vermehrt weiße Blutkörperchen gebildet, um die Haarbalge vor
Infektionen zu schützen. Dies kann vorübergehend zur Entstehung von Pusteln
und Pickelchen führen.
Haarwachstum:
Genetik: die Dichtheit, Textur und Pigmentierung der Haare, sowie der Wachstumsrhythmus sind ab der Geburt eines Menschen genetisch festgelegt.
Hormone: unsere Hormone sind verantwortlich für Wachstum und Entwicklung der Haare. Dominieren die männlichen Hormone, so kommt es zu einem Testosteron-Überschuß und damit zu einem gesteigerten Haarwachstum.
Stress: die Hormonproduktion und damit auch die männlichen Hormone nehmen stark zu und können eine Zunahme des Haarwuchses verursachen.
Medikamente: verschiedene Medikamente können das endokrine System beeinflussen und damit den Haarwuchs steigern.
Rauchen: da Rauchen die Adrenalin-Produktion steigert, kann auch hier ein Wachstum der Haare resultieren.
Operationen: ist der Hormonhaushalt z.B, durch Entfernung des Uterus geändert, kann es wiederum zu gesteigertem Haarwachstum kommen, meist im Gesichtsbereich.
Klima: hohe Außentemperaturen und damit ein gesteigerter Blutkreislauf und Stoffwechsel können zu vermehrtem und schnellerem Haarwuchs führen.
Ernährung: regelmäßige Nahrungsaufnahme von hormonbehandeltem Fleisch kann auf Dauer zu einer Zunahme des Haarwachstums führen.
Vorteile Zuckerpaste + Epiladerm-Enzymkomplex >> siehe auch body sugaring
- für jede Haarfarbe, jede Hautfarbe und jeden Haartyp
- dauerhafte Haarwuchsreduktion mit Langzeiteffekt
- reduzierter, weicher und dünnerer Nachwuchs der Haare
- einfach, hygienisch und sicher
- ohne Nebenwirkungen und sanft zur Haut
- im Sommer und Winter anwendbar
- spürbar angenehme Epilation
- hinterlässt eine samtweiche Haut
- geeignet für Mann, Frau, Teenager
- für alle Körperregionen von Kopf bis Fuß
- . link auf diese seite
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